Flexible Lernzeiteinteilung als Selbständigerwerbende

Ursula Schneider Rahm - Praktische Psychologie

„Die Erfahrungen mit dem Fachlehrer waren absolut grandios und überwältigend. Er hat grossartige Arbeit geleistet und es war jedes Mal eine Freude, seine Korrekturen zu lesen und sich einzuprägen.“

Psychologie: Detaillierter Erfahrungsbericht Frau Schneider-RahmUrsula Schneider Rahm wählte einen Fernlehrgang, weil sie Selbstständigerwerbende ist und es sich nicht leisten kann, von ihrer Praxis fernzubleiben. Zusätzlich war in ihrer Umgebung keine passende Ausbildung ausgeschrieben. Nach langer Suche stiess sie im Internet auf die Klett Akademie. Ein intuitives Gefühl bewog sie dazu, die Anzeige der Klett Akademie anzuklicken.

Gemäss Ursula Schneider Rahm sind es immer sowohl private wie berufliche Gründe, die jemanden bewegen, einen Kurs oder eine Ausbildung zu absolvieren. Gerade in der Psychologie sei es wichtig, sich selbst besser kennenzulernen. Mit dem Fernlehrgang "Praktische Psychologie" frischte Frau Schneider Rahm neben der Aneignung von neuem Wissen auch bereits Gelerntes wieder auf. Sie begann vor 30 Jahren mit einem Psychologie-Studium, das dann wegen einer Umschulung brach lag. Vor über 15 Jahren wechselte sie unfallbedingt erneut den Beruf und stieg in den Therapiebereich in das Gebiet Psychologie ein. Dank ihrer beruflichen Erfahrung konnte sie sich schnell in den Lehrgang einarbeiten.

Ursula Schneider Rahm arbeitete neben der Absolvierung des Fernlehrgangs in einem Pensum von 100% weiter und war aufgrund der grossen Nachfrage in ihrer Praxis stark engagiert. Jede freie Minute nutzte sie zum Lernen. Als Selbstständigerwerbende plante sie keine festen Lernzeiten, sondern lernte immer dann, wenn sie keine Patienten hatte und am freien Sonntag. So gab es zwar keine freien Tage mehr und die zusätzliche Belastung war teilweise schon sehr gross. Doch der Sport half ihr, ihr Pensum zu schaffen. Zudem ist Frau Schneider Rahm gewohnt, viel und diszipliniert zu arbeiten. Der einzige wirkliche Nachteil war, dass für den Haushalt keine Zeit mehr blieb. Ihr Mann zeigte allerdings viel Verständnis und übernahm diese Tätigkeiten.

Das Gelernte konnte sie bereits während des Lehrgangs gut anwenden. Schliesslich geht es in der Praktischen Psychologie nicht nur um Theorie, sondern insbesondere um die Anwendung in der Praxis. Wenn sie etwas nicht wusste oder nachschlagen wollte, nutzte sie die Suchmaschine Google oder die eigene grosse Bibliothek, über die sie als Leseratte verfügt. Ausserdem konnte sie jederzeit Kollegen kontaktieren, die grösstenteils in der Therapie und Medizin tätig sind. So hatte sie Zugang zu sehr vielen Informationen.

Grandios und überwältigend empfand Frau Schneider Rahm die Erfahrungen mit dem Fachlehrer. Er habe grossartige Arbeit geleistet und sie würde sofort mit ihm zusammenarbeiten. Er überzeugte durch Kompetenz, Korrektheit und äusserst angenehmen Umgang. Es sei jedes Mal eine Freude gewesen, seine Korrekturen zu lesen und sich einzuprägen.

Ursula Schneider Rahm erwarb zusätzlich zum Zertifikat das Diplom der Klett Akademie. Für die Diplomprüfung nutzte sie sämtliche Feiertage Ende des Jahres, um zu lernen. Dabei schrieb sie aus den Lernheften alles heraus, was ihr wichtig erschien. Total entstanden so 110 Seiten. Diese lernte Frau Schneider Rahm nicht auswendig, sondern bereitete sie so vor, dass sie dazu immer ein Fallbeispiel hatte, konkret oder abstrakt. Ausserdem las sie viel und diskutierte immer wieder mit ihrem Mann und ihren Kollegen. Sogar ihre Kunden unterstützten sie tatkräftig.

Eine Ausbildung im Fernstudium empfiehlt sie dann, wenn jemand diszipliniert ist und gerne liest. Ebenfalls sei es nötig, eine gewisse Lernerfahrung mitzubringen.

Ihre neu erworbenen Kenntnisse kann Ursula Schneider Rahm im privaten wie beruflichen Leben einsetzen… es seien keine Grenzen gesetzt. Als nächstes Ziel möchte sie einen weiteren Kurs belegen, sobald sie wieder etwas freie Zeit neben ihrer Praxis findet. Lesen und Weiterbildungen gehören zu ihren Lieblingsbeschäftigungen – zum Beispiel besuchte sie das Swiss Economic Health Forum (SEHF) in Flims. Auf keinen Fall Stillstand! Persönlich besonders in Erinnerung bleiben wird ihr vor allem der gute Kontakt mit dem Fachlehrer.

   

 
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